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Grünkohl, Glaubenssätze & Geiles Leben – Mein persönlicher Monatsrückblick November 2017

Holla die Waldfee, was für ein Monat. In drei Wörtern würde ich ihn wohl als bewegend, aufwühlend und erkenntnisreich beschreiben. Denn obwohl augenscheinlich vielleicht nicht sonderlich viel Neues in meinem Leben passiert ist, habe ich habe mich doch mehr oder weniger unfreiwillig meiner größten Angst gestellt, daraus ziemlich viel Mut geschöpft und zudem damit begonnen, mal so richtig auszumisten – ich rede nicht von meiner Wohnung, sondern von unnötigem Seelenballast. :-)

Was es außerdem noch mit "Grünkohl, Glaubenssätze und Geiles Leben" in diesem Monat so auf sich hatte, erfährst du unter anderem in diesem dieses Mal sehr persönlichen Artikel ...

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Mein persönlicher Monatsrückblick – Oktober 2017

Mit dem heutigen Post möchte ich eine neue Kategorie auf meinem Blog einführen – einen persönlichen monatlichen Rückblick, in dem ich alles mit dir teile, was mich im vergangenen Monat inspiriert, begeistert, weitergebracht oder berührt hat. Passend zu Halloween, dem keltischen Fest zum Ende des Sommers, geht es los mit meinem persönlichen Rückblick auf den Monat Oktober ...

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Kokos-Kürbissuppe – schnell, gesund & super lecker

Eine leckere Kürbissuppe gehört für mich zum Herbst so dazu, wie Spargel zum Frühling und Erdbeeren zum Sommer!

Und ich wette, wir würden all die leckeren saisonalen Obst- und Gemüsesorten nicht so zu schätzen wissen, wenn wir sie das ganze Jahr über bekommen würden. Umso besser, dass wir nun gerade drei Monate Zeit haben, uns am Kürbis satt zu essen. Und das mache ich am allerliebsten in Form von meiner legendären Kokos-Kürbissuppe, die sogar bei meinen Freunden in Kalifornien mittlerweile zu jeder Halloweenparty dazugehört. :-)

Das Rezept ist super einfach nachzumachen ...

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Mein Yoga-Retreat auf Santorini

Dieses Jahr stand der Wunsch, eine Yoga-Reise zu unternehmen ganz oben auf meiner Liste. Und eins stand fest: Ich wollte alleine reisen. Einfach mal was für mich tun. Raus aus dem Alltag und tiefer eintauchen in die Welt der Yogis. Und so bin ich im Yogaloft Cologne auf das Santorini-Retreat gestoßen. Das war es! Auf die griechische Insel wollte ich sowieso schon immer und das in Kombination mit täglicher Yoga-Praxis klang einfach traumhaft. Angemeldet, Koffer gepackt und los ging es. Meine Erwartungen an die Reise waren hoch – und dann wurden sie sogar bei weitem übertroffen ...

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Brainfood – warum es so wichtig ist, dein Hirn täglich mit guten Gedanken zu füttern!

"Du bist, was du isst". Schonmal gehört? Den Spruch kennen wir wohl alle. Und mit Sicherheit ist uns auch allen bewusst, wie viel Wahrheit in dem Satz steckt, denn schließlich hat unsere Ernährung einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unseren Körper und unsere Gesundheit. 

Doch hast du dir schonmal die Frage gestellt, ob dieser Satz nicht auch über die Ernährung hinaus gültig ist? Wie sieht es mit der "mentalen Nahrung" aus, die wir unserem Gehirn täglich zufügen? "Ein Mensch ist, was er den ganzen Tag denkt", sagte schon Philosoph Ralph Waldo Emerson. Oder um es in Buddhas Worten zu sagen "Wir sind was wir denken. Alles was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." Was wir unserem Gehirn also an Gedanken zu futtern geben, hat mindestens ebenso große Auswirkungen auf uns und unser Wohlbefinden, wie unsere Ernährung unseren Körper beeinflusst.

Und hier können wir ganz schön viele Fehler machen, indem wir uns mit schlechten, ungesunden, kritischen Gedanken sowie Selbstzweifeln und Ängsten quälen. Aber warum tun wir das? Erst recht, wenn es doch so ist, dass wir allein mit unserer Gedankenkraft einen wahnsinnigen Einfluss auf unser Wohlsein und unsere Verfassung – ja unser ganzes Leben, haben?

Damit soll Schluss sein! Also lasst uns die "good vibes" in unser Leben holen, uns mit Dingen beschäftigen, die uns gut tun, die uns Spaß machen, die uns inspirieren und glücklich machen ...

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I like big Bowls and I cannot lie!

Ob Buddha-, Rainbow-, Vegan-, Super- oder Detox-Bowl – mittlerweile sind "Bowls" in allen Variationen nicht mehr nur noch auf Instagram oder Food-Blogs zu finden, sondern auch immer häufiger auf vielen Speisekarten. Dabei handelt es sich in der Regel um vegetarische, vollwertige, häufig glutenfreie und gesunde Speisen-Kombinationen, die ziemlich einfach und schnell zubereitet sind! 

Der Fantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt – meine drei Lieblingskreationen schmecken zum Beispiel alle komplett unterschiedlich und dauern in der Zubereitung weniger als 20 Minuten. Versprochen! ;-)

 

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Clean Eating in Köln – Meine Top 5 Lieblingsorte für gesundes Essen

"Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend."

 – Johann Wolfgang von Goethe 

 

Wir alle haben sie doch, unsere Lieblingsrestaurants oder -cafés, in die wir immer wieder einkehren, da wir wissen, was für unfassbar leckere Gerichte uns dort erwarten! Wenn dann auch noch die Atmosphäre, der Service und der Preis stimmen, dann ist alles perfekt: einmal Gast, immer Gast!

 

Da gutes und gesundes Essen wirklich einen großen Bestandteil meines Lebens einnimmt, liebe ich nichts mehr, als mit Freunden in einem gemütlichen Café oder Restaurant zu sitzen, über Gott und die Welt zu quatschen und dabei richtig gut zu schlemmen. Denn so gerne ich mir meine Smoothies, Bowls und Salate auch selbst zubereite, so gehe ich eben auch mindestens genauso gerne auswärts essen. 

Daher möchte ich dir nun einmal meine 5 liebsten Cafés und Restaurants in Köln vorstellen, bei denen du garantiert frische, gesunde und "cleane" Speisen serviert bekommst ... 

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Nicecream – vegan, gesund, lecker!

Ice, Ice, Baby? Nööö, heute eher mal nach dem Motto "Nice, Baby"!

Es ist Sommer, es ist heiß, da will doch jeder mal ein Eis. Doch es muss gar nicht immer die klassische Variante sein. Statt "Icecream" vom Italiener, kannst du dir Zuhause nämlich ruckzuck auch dein eigenes Eis zubereiten – und zwar viel gesünder in Form von "Nicecream"! Wie das geht? Ganz einfach ... 

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Glücksbooster Schokolade – Warum Kakao gesund, schlank und glücklich macht

Ja ich bin ein Schokoholic – ich liebe Schokolade in allen Variationen, als Eis, als Mousse, als Pudding oder als Drink! Doch Schokolade ist nicht gleich Schokolade: Nur in ihrer rohen Form (ohne Zugabe von Zucker, Milch und Co.) ist die Kakaobohne ein wahrer Gesundheitsbooster und steht damit auf der Liste der Top-Superfoods ganz weit oben ...

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Beeren-Chia-Parfait

Wenn es mal mehr als ein "einfacher" Chiapudding sein soll, dann probier doch mal dieses leckere Beeren-Chia-Parfait aus! :-)

Nachdem ich seit Wochen in meinem Instagramfeed die wundervollsten Chia-Kreationen in den allerschönsten Farben angezeigt bekomme, wollte ich nun endlich mal mein eigenes Chia-Parfait machen – und das Experiment ist gelungen, es schmeckt göttlich!

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Heiß auf Porrdige

Lange Zeit war es tatsächlich so, dass ich warme, süße Speisen nicht mochte. Während meine Brüder früher im siebten Himmel waren, wenn es mal Milchreis, Grießbrei oder Germknödel gab, war das für mich das nackte Grauen.

Mittlerweile hat sich mein Geschmack aber ein wenig verändert und ich habe zumindest Porridge für mich entdeckt – das perfekte Frühstück, was ohne viel Tamtam richtig schnell zubereitet ist und einfach mega lecker schmeckt...

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Ordnung muss sein – Glasbehälter statt Plastikverpackung

Was kann es Schöneres geben, als an einem verregneten Feiertag wie heute, einfach mal die komplette Küche aufzuräumen und insbesondere den Vorratsschrank mal wieder auf Vordermann zu bringen? :-) Vieles, schon klar. Mir fallen auch definitiv schönere Dinge ein, aber nichtsdestotrotz war ich heute ein fleißiges Bienchen und kam in einen regelrechten Flow, als ich anfing, all meine Glasbehälter mit entsprechenden Etiketten zu beschriften ... Das macht wirklich Spaß! :-) Doch warum erzähle ich das? 

Erst vergangene Woche war ich mit einer Freundin in einem Theaterstück, was gesellschaftskritisch unseren globalen Umgang mit Plastik behandelt hat. Mich hat das Stück ziemlich zum Nachdenken angeregt ...

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Glücksmoment: 40 Tage ohne Zucker – Ich habe es geschafft!

Ich bin sooooooo happy! Der Frühling ist da, die Sonne scheint und, was noch viel toller ist, ich habe es geschafft! 40 Tage Zuckerfasten liegen hinter mir und ich bin richtig stolz, es so gut durchgezogen zu haben. :-) Wie schnell die Zeit vergangen ist, kann ich selbst kaum glauben. Zeit also für einen ausführlichen Recap:

  • Wie geht es mir?
  • Was fiel mir leicht, was fiel mir schwer?
  • Wie hab ich das durchgehalten?
  • Welche Veränderungen stelle ich an meinem Körper fest? 
  • Und wie soll es in Zukunft weitergehen?
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Endspurt – meine zuckerfreien Lieblingsrezepte nach 30 Tagen Fasten

Mit diesem Blogpost möchte ich dich einfach nur inspirieren, die folgenden paar mega geilen, leckeren, gesunden, zucker- und glutenfreien Rezepte aus meiner 40-Tage-Challenge auszuprobieren! :-)

Ich habe in den vergangenen Wochen viel Zeit in der Küche verbracht und mir super Anregungen auf diversen Blogs, in Büchern oder sogar durch Gespräche mit Leuten im Supermarkt geholt und dadurch einiges nachgekocht oder einfach selbst experimentiert. Und es schmeckt HAMMERMÄßIG...

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Zuckerfrei auf Reisen

In fast zwei Wochen habe ich es endlich geschafft und mein Ziel, 40 Tage Zucker zu fasten, erreicht! :-)

Wie es mir bisher ergangen ist und nach welchen zuckerfreien Rezepten ich mein Essen am liebsten zubereite, habe ich bereits ein paar Mal berichtet – und weitere Rezepte werden noch folgen! Doch da ich die schonungslose Wahrheit über meine Challenge schreiben möchte, ist es jetzt wohl an der Zeit, auch über den ein oder anderen unbewussten "Fail des Tages" oder auch bewussten "Cheatday" zu berichten – denn ja, die gab es.

Und zwar genau dann, wenn ich unterwegs auf Reisen war und kaum eine Möglichkeit dazu hatte, mein Essen selbst vorzubereiten... 

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Halbzeit – 20 Tage zuckerfrei

20 Tage Fastenzeit sind inzwischen um und ich bin echt erstaunt, wie sehr die Zeit gerast ist! Das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen dafür, dass mir die zuckerfreie Ernährung immer leichter fällt. Insbesondere was den Verzicht auf süße Naschereien (Kuchen, Schokolade oder Kekse) angeht, hab ich keine großen Anstrengungen und kann auch getrost meinen Kollegen dabei zusehen, wie sie genüsslich einen Snickers essen, ohne dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. :-)

Was aber in der Tat gewöhnungsbedürftig für mich war (und auch immer noch ist), ist die permanente Planung des Einkaufens und die Zubereitung der "erlaubten" Lebensmittel. Denn aufwendiges Kochen und stundenlanges am Herd stehen, hat mir noch nie sonderlich viel Spaß gemacht. Mittlerweile habe ich aber schon einige neue Rezepte ausprobiert und einen ersten Schwung meiner liebsten Kreationen, möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten...

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1 Woche zuckerfrei – mein erstes Zwischenfazit

Eine Woche faste ich bereits Zucker – Zeit für ein allererstes Zwischenfazit!

Zunächst möchte ich sagen, wie verdammt cool es ist, so viel positives Feedback aus meinem Umfeld von Freunden und Kollegen oder auch auf Instagram zu meinem Projekt zuckerfrei zu bekommen! Mir war gar nicht bewusst, wie viele von euch auch schonmal Zucker gefastet haben oder aber aktuell mit mir in einem Boot sitzen. So ist das Durchhalten schonmal einfacher und man kann von gegenseitigen Erfahrungen profitieren. 

Und genau darum geht es mir bei diesem Projekt ja auch. Ich möchte Erfahrungen sammeln, herausfinden wie mein Körper auf den Entzug reagiert und testen, welche gesundheitlichen Effekte ich bemerke. 

Wie ist es mir also bisher ergangen? Welche Regeln habe ich mir selbst auferlegt und wie streng bin ich mit mir? :-)

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Selbstversuch: 40 Tage ohne Zucker

Schon seit ein paar Wochen hab ich Lust auf eine neue Ernährungs-Herausforderung, quasi ein Experiment. Denn so gerne ich auch über verschiedenste gesunde Ernährungskonzepte lese, umso lieber teste ich sie auch selbst aus. Nur so kann ich schließlich feststellen, wie mein Körper reagiert, was mir gut tut (oder auch nicht) und was sich alles verändert. Wie praktisch, dass nach einer ganzen Woche "Kölle Alaaf" mit viel Alkohol und ungesunden Snacks nun mit Aschermittwoch der Beginn der Fastenzeit eingeläutet wird und ich meinen Körper dringend entgiften sollte. Wenn das mal nicht der perfekte Zeitpunkt ist, um mein persönliches Projekt Zuckerfrei zu starten – Ein Selbstversuch angelehnt an die 40-Tage-Challenge von Hannah Frey, Ernährungsberaterin, Bloggerin und Autorin aus Hamburg. 

Ich möchte 40 Tage komplett auf versteckten Industriezucker verzichten. 

Worauf ich mich da wirklich einlasse, ist mir glaube ich noch gar nicht ganz bewusst. Denn industrieller Zucker verbirgt sich tatsächlich in unzählig vielen Lebensmitteln, auch solchen in denen man Zucker eher weniger erwartet.

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Ist das essbar oder kann das weg?

Kennst du diese typischen Kisten im Supermarkt, in die man das "lästige" Grünzeug vom Gemüse werfen kann, weil es Zuhause sowieso nur im Müll landen würde? Mir zerbricht es fast jedes Mal das Herz, wenn ich sehe, wie Kunden die grünen Blätter von Kohlrabi, Möhre, roter Bete und Co. abreißen und sie in diese besagten Kisten schmeißen – klar, man könnte meinen, es sei Abfall, da man selten in Kochbüchern von der Verwendung eben dieser grünen Enden liest. Doch wie wertvoll gerade die grünen Blätter von unserem geliebten Knollen- und Wurzelgemüse sein können, wissen die Wenigsten. Und mir ging es da lange Zeit nicht anders, bis ich angefangen habe, mich mit der Heil- und Wirkkraft grüner Smoothies zu beschäftigen und erstaunliches über Möhrengrün, Kohlrabiblätter und Co. herausfand ...

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Smoothie vs. Saft – Warum ich Mixer UND Entsafter in meiner Küche brauche ...

Mein Herz schlägt für Smoothies, keine Frage. Doch so sehr ich meinen Hochleistungsmixer auch liebe, hatte ich in den vergangenen Wochen einen immer stärkeren Wunsch danach, auch frischgepresste Säfte selbstzumachen. Also stand auf meiner Weihnachtswunschliste ein Entsafter ganz weit oben – und glücklicherweise wurde mein Wunschzettel vom Christkind gelesen! :-) Hier ist er also, mein erster selbstgepresster Rote-Bete-Möhre-Birnen-Orangen-Saft! Doch wo liegt nun genau der Unterschied zwischen einem Saft und einem Smoothie?

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Apple Crumble – So schmeckt der Herbst!

Herbstzeit = Apple Crumble-Zeit! Diese Gleichung gilt für mich schon seit meiner Kindheit, da ich spätestens zu Halloween jedes Jahr meine Mama erneut dran erinnerte, dass es wieder Zeit wurde, Apple Crumble zu backen... Ich habe es geliebt, gemeinsam mit ihr in der Küche zu stehen, die Äpfel zu schälen, den Zimtduft einzuatmen und die Haferflocken mit den Nüssen zu verrühren.

Dieses tolle Rezept allerdings stammt nicht von meiner Mama, sondern von meiner lieben Freundin Britta – und es ist ganz einfach nachzumachen!

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Overnight-Oats – das perfekte Frühstück für Langschläfer in morgendlicher Eile!

Kennst du das, wenn am Morgen jede Sekunde zählt, du das Timing eigentlich genau abgestimmt hast, doch am Ende die Zeit dann leider doch nicht mehr für ein ausgewogenes Frühstück reicht? Mist, mal wieder zu viel getrödelt. Also raus aus der Tür und schnell nochmal beim Bäcker stoppen, eine Laugenstange auf die Hand und ab geht's zur Arbeit/Uni/Schule...

Diese Situation wiederholte sich leider schon ziemlich oft in meinem Leben – und jedes Mal bin ich genervt von mir selbst, dass ich wieder mal zu wenig Zeit für ein eigenes, selbstgemachtes Frühstück hatte... Denn mal ehrlich, gesund sind Laugenstangen, Schokocroissants und Weizenbrötchen ja nicht. Und lange satt machen sie leider auch nicht.

Ich suchte also nach einer Alternative zum Bäcker am Morgen, die gesund, zeitsparend und mindestens genauso lecker ist. :-) Und so kam ich unter anderem auf die super leckeren Overnight-Oats! Noch nie gehört? Die Idee dahinter ist ganz simpel und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

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Wie du dir in weniger als 30 Minuten dein eigenes Granola zauberst...

Knuspermüsli kannst du im Supermarkt in unzähligen Varianten kaufen – doch ich verspreche dir, selbstgemachtes Granola schmeckt nicht nur hundertmal besser, es ist auch viel gesünder!! :-)

Sind die Zutaten einmal eingekauft, brauchst du für die Vorbereitung noch nicht einmal 10 Minuten – und den Rest erledigt der Ofen von ganz alleine...

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Mach dir einen Chiapudding mit freshen Früchtchen!

Na das nenn ich mal zwei Hingucker – und die sind auch noch zum Vernaschen lecker

Ein gesunder Chiapudding mit frischen Früchten gehört zu meinen absoluten Frühstücks-Highlights! Er ist gesund, lecker, fruchtig, süß und einfach wahnsinnig leicht, nachzumachen...

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Müssen Smoothies immer grün sein?

Häufig werde ich von meinen Freunden oder Kollegen gefragt, warum ich so eine Leidenschaft für grüne Smoothies habe – und warum zum Teufel meine Smoothies immer grün sein müssen? :-)

Ich gebe zu, als ich 2007 das erste mal mit grünen Smoothies in Kontakt kam (das war nach dem Abi, als ich meine "Nana" in Kalifornien besuchte und sie sich jeden morgen einen grünen Gemüsecocktail mixte), war ich auch mehr als skeptisch.

Man muss dazu sagen, dass sie aber auch schon zu den Hardcore-Smoothietrinkern zählte, die komplett auf Obst verzichtete und zu dem Blattgrün diverser Gemüsesorten auch noch hochkonzentriertes reines Chlorophyll mischte. Wow!

Sie versuchte nicht nur einmal, mich vom Nutzen und Geschmack ihres "Wonder drinks", wie sie ihn so schön nannte, zu überzeugen – doch gelang ihr das damals nur mit mäßigem Erfolg.

Was ich verstand: Je grüner, desto gesünder. Denn meine Nana schwor darauf, seit Einführung ihrer Morgenroutine ein so starkes Immunsystem zu haben, dass sie kaum bis gar nicht mehr an Erkältungen oder sonstigen Infektionskrankheiten mehr leide. 

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