Brainfood – warum es so wichtig ist, dein Hirn täglich mit guten Gedanken zu füttern!

"Du bist, was du isst". Schonmal gehört? Den Spruch kennen wir wohl alle. Und mit Sicherheit ist uns auch allen bewusst, wie viel Wahrheit in dem Satz steckt, denn schließlich hat unsere Ernährung einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unseren Körper und unsere Gesundheit. 

Doch hast du dir schonmal die Frage gestellt, ob dieser Satz nicht auch über die Ernährung hinaus gültig ist? Wie sieht es mit der "mentalen Nahrung" aus, die wir unserem Gehirn täglich zufügen? "Ein Mensch ist, was er den ganzen Tag denkt", sagte schon Philosoph Ralph Waldo Emerson. Oder um es in Buddhas Worten zu sagen "Wir sind was wir denken. Alles was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." Was wir unserem Gehirn also an Gedanken zu futtern geben, hat mindestens ebenso große Auswirkungen auf uns und unser Wohlbefinden, wie unsere Ernährung unseren Körper beeinflusst.

Und hier können wir ganz schön viele Fehler machen, indem wir uns mit schlechten, ungesunden, kritischen Gedanken sowie Selbstzweifeln und Ängsten quälen. Aber warum tun wir das? Erst recht, wenn es doch so ist, dass wir allein mit unserer Gedankenkraft einen wahnsinnigen Einfluss auf unser Wohlsein und unsere Verfassung – ja unser ganzes Leben, haben?

Damit soll Schluss sein! Also lasst uns die "good vibes" in unser Leben holen, uns mit Dingen beschäftigen, die uns gut tun, die uns Spaß machen, die uns inspirieren und glücklich machen ...

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I like big Bowls and I cannot lie!

Ob Buddha-, Rainbow-, Vegan-, Super- oder Detox-Bowl – mittlerweile sind "Bowls" in allen Variationen nicht mehr nur noch auf Instagram oder Food-Blogs zu finden, sondern auch immer häufiger auf vielen Speisekarten. Dabei handelt es sich in der Regel um vegetarische, vollwertige, häufig glutenfreie und gesunde Speisen-Kombinationen, die ziemlich einfach und schnell zubereitet sind! 

Der Fantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt – meine drei Lieblingskreationen schmecken zum Beispiel alle komplett unterschiedlich und dauern in der Zubereitung weniger als 20 Minuten. Versprochen! ;-)

 

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Clean Eating in Köln – Meine Top 5 Lieblingsorte für gesundes Essen

"Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend."

 – Johann Wolfgang von Goethe 

 

Wir alle haben sie doch, unsere Lieblingsrestaurants oder -cafés, in die wir immer wieder einkehren, da wir wissen, was für unfassbar leckere Gerichte uns dort erwarten! Wenn dann auch noch die Atmosphäre, der Service und der Preis stimmen, dann ist alles perfekt: einmal Gast, immer Gast!

 

Da gutes und gesundes Essen wirklich einen großen Bestandteil meines Lebens einnimmt, liebe ich nichts mehr, als mit Freunden in einem gemütlichen Café oder Restaurant zu sitzen, über Gott und die Welt zu quatschen und dabei richtig gut zu schlemmen. Denn so gerne ich mir meine Smoothies, Bowls und Salate auch selbst zubereite, so gehe ich eben auch mindestens genauso gerne auswärts essen. 

Daher möchte ich dir nun einmal meine 5 liebsten Cafés und Restaurants in Köln vorstellen, bei denen du garantiert frische, gesunde und "cleane" Speisen serviert bekommst ... 

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Glücksbooster Schokolade – Warum Kakao gesund, schlank und glücklich macht

Ja ich bin ein Schokoholic – ich liebe Schokolade in allen Variationen, als Eis, als Mousse, als Pudding oder als Drink! Doch Schokolade ist nicht gleich Schokolade: Nur in ihrer rohen Form (ohne Zugabe von Zucker, Milch und Co.) ist die Kakaobohne ein wahrer Gesundheitsbooster und steht damit auf der Liste der Top-Superfoods ganz weit oben ...

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Zuckerfrei auf Reisen

In fast zwei Wochen habe ich es endlich geschafft und mein Ziel, 40 Tage Zucker zu fasten, erreicht! :-)

Wie es mir bisher ergangen ist und nach welchen zuckerfreien Rezepten ich mein Essen am liebsten zubereite, habe ich bereits ein paar Mal berichtet – und weitere Rezepte werden noch folgen! Doch da ich die schonungslose Wahrheit über meine Challenge schreiben möchte, ist es jetzt wohl an der Zeit, auch über den ein oder anderen unbewussten "Fail des Tages" oder auch bewussten "Cheatday" zu berichten – denn ja, die gab es.

Und zwar genau dann, wenn ich unterwegs auf Reisen war und kaum eine Möglichkeit dazu hatte, mein Essen selbst vorzubereiten... 

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Halbzeit – 20 Tage zuckerfrei

20 Tage Fastenzeit sind inzwischen um und ich bin echt erstaunt, wie sehr die Zeit gerast ist! Das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen dafür, dass mir die zuckerfreie Ernährung immer leichter fällt. Insbesondere was den Verzicht auf süße Naschereien (Kuchen, Schokolade oder Kekse) angeht, hab ich keine großen Anstrengungen und kann auch getrost meinen Kollegen dabei zusehen, wie sie genüsslich einen Snickers essen, ohne dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. :-)

Was aber in der Tat gewöhnungsbedürftig für mich war (und auch immer noch ist), ist die permanente Planung des Einkaufens und die Zubereitung der "erlaubten" Lebensmittel. Denn aufwendiges Kochen und stundenlanges am Herd stehen, hat mir noch nie sonderlich viel Spaß gemacht. Mittlerweile habe ich aber schon einige neue Rezepte ausprobiert und einen ersten Schwung meiner liebsten Kreationen, möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten...

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1 Woche zuckerfrei – mein erstes Zwischenfazit

Eine Woche faste ich bereits Zucker – Zeit für ein allererstes Zwischenfazit!

Zunächst möchte ich sagen, wie verdammt cool es ist, so viel positives Feedback aus meinem Umfeld von Freunden und Kollegen oder auch auf Instagram zu meinem Projekt zuckerfrei zu bekommen! Mir war gar nicht bewusst, wie viele von euch auch schonmal Zucker gefastet haben oder aber aktuell mit mir in einem Boot sitzen. So ist das Durchhalten schonmal einfacher und man kann von gegenseitigen Erfahrungen profitieren. 

Und genau darum geht es mir bei diesem Projekt ja auch. Ich möchte Erfahrungen sammeln, herausfinden wie mein Körper auf den Entzug reagiert und testen, welche gesundheitlichen Effekte ich bemerke. 

Wie ist es mir also bisher ergangen? Welche Regeln habe ich mir selbst auferlegt und wie streng bin ich mit mir? :-)

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Selbstversuch: 40 Tage ohne Zucker

Schon seit ein paar Wochen hab ich Lust auf eine neue Ernährungs-Herausforderung, quasi ein Experiment. Denn so gerne ich auch über verschiedenste gesunde Ernährungskonzepte lese, umso lieber teste ich sie auch selbst aus. Nur so kann ich schließlich feststellen, wie mein Körper reagiert, was mir gut tut (oder auch nicht) und was sich alles verändert. Wie praktisch, dass nach einer ganzen Woche "Kölle Alaaf" mit viel Alkohol und ungesunden Snacks nun mit Aschermittwoch der Beginn der Fastenzeit eingeläutet wird und ich meinen Körper dringend entgiften sollte. Wenn das mal nicht der perfekte Zeitpunkt ist, um mein persönliches Projekt Zuckerfrei zu starten – Ein Selbstversuch angelehnt an die 40-Tage-Challenge von Hannah Frey, Ernährungsberaterin, Bloggerin und Autorin aus Hamburg. 

Ich möchte 40 Tage komplett auf versteckten Industriezucker verzichten. 

Worauf ich mich da wirklich einlasse, ist mir glaube ich noch gar nicht ganz bewusst. Denn industrieller Zucker verbirgt sich tatsächlich in unzählig vielen Lebensmitteln, auch solchen in denen man Zucker eher weniger erwartet.

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Ist das essbar oder kann das weg?

Kennst du diese typischen Kisten im Supermarkt, in die man das "lästige" Grünzeug vom Gemüse werfen kann, weil es Zuhause sowieso nur im Müll landen würde? Mir zerbricht es fast jedes Mal das Herz, wenn ich sehe, wie Kunden die grünen Blätter von Kohlrabi, Möhre, roter Bete und Co. abreißen und sie in diese besagten Kisten schmeißen – klar, man könnte meinen, es sei Abfall, da man selten in Kochbüchern von der Verwendung eben dieser grünen Enden liest. Doch wie wertvoll gerade die grünen Blätter von unserem geliebten Knollen- und Wurzelgemüse sein können, wissen die Wenigsten. Und mir ging es da lange Zeit nicht anders, bis ich angefangen habe, mich mit der Heil- und Wirkkraft grüner Smoothies zu beschäftigen und erstaunliches über Möhrengrün, Kohlrabiblätter und Co. herausfand ...

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Smoothie vs. Saft – Warum ich Mixer UND Entsafter in meiner Küche brauche ...

Mein Herz schlägt für Smoothies, keine Frage. Doch so sehr ich meinen Hochleistungsmixer auch liebe, hatte ich in den vergangenen Wochen einen immer stärkeren Wunsch danach, auch frischgepresste Säfte selbstzumachen. Also stand auf meiner Weihnachtswunschliste ein Entsafter ganz weit oben – und glücklicherweise wurde mein Wunschzettel vom Christkind gelesen! :-) Hier ist er also, mein erster selbstgepresster Rote-Bete-Möhre-Birnen-Orangen-Saft! Doch wo liegt nun genau der Unterschied zwischen einem Saft und einem Smoothie?

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