Beeren-Chia-Parfait

Wenn es mal mehr als ein "einfacher" Chiapudding sein soll, dann probier doch mal dieses leckere Beeren-Chia-Parfait aus! :-)

Nachdem ich seit Wochen in meinem Instagramfeed die wundervollsten Chia-Kreationen in den allerschönsten Farben angezeigt bekomme, wollte ich nun endlich mal mein eigenes Chia-Parfait machen – und das Experiment ist gelungen, es schmeckt göttlich!

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Ist das essbar oder kann das weg?

Kennst du diese typischen Kisten im Supermarkt, in die man das "lästige" Grünzeug vom Gemüse werfen kann, weil es Zuhause sowieso nur im Müll landen würde? Mir zerbricht es fast jedes Mal das Herz, wenn ich sehe, wie Kunden die grünen Blätter von Kohlrabi, Möhre, roter Bete und Co. abreißen und sie in diese besagten Kisten schmeißen – klar, man könnte meinen, es sei Abfall, da man selten in Kochbüchern von der Verwendung eben dieser grünen Enden liest. Doch wie wertvoll gerade die grünen Blätter von unserem geliebten Knollen- und Wurzelgemüse sein können, wissen die Wenigsten. Und mir ging es da lange Zeit nicht anders, bis ich angefangen habe, mich mit der Heil- und Wirkkraft grüner Smoothies zu beschäftigen und erstaunliches über Möhrengrün, Kohlrabiblätter und Co. herausfand ...

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Smoothie vs. Saft – Warum ich Mixer UND Entsafter in meiner Küche brauche ...

Mein Herz schlägt für Smoothies, keine Frage. Doch so sehr ich meinen Hochleistungsmixer auch liebe, hatte ich in den vergangenen Wochen einen immer stärkeren Wunsch danach, auch frischgepresste Säfte selbstzumachen. Also stand auf meiner Weihnachtswunschliste ein Entsafter ganz weit oben – und glücklicherweise wurde mein Wunschzettel vom Christkind gelesen! :-) Hier ist er also, mein erster selbstgepresster Rote-Bete-Möhre-Birnen-Orangen-Saft! Doch wo liegt nun genau der Unterschied zwischen einem Saft und einem Smoothie?

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Müssen Smoothies immer grün sein?

Häufig werde ich von meinen Freunden oder Kollegen gefragt, warum ich so eine Leidenschaft für grüne Smoothies habe – und warum zum Teufel meine Smoothies immer grün sein müssen? :-)

Ich gebe zu, als ich 2007 das erste mal mit grünen Smoothies in Kontakt kam (das war nach dem Abi, als ich meine "Nana" in Kalifornien besuchte und sie sich jeden morgen einen grünen Gemüsecocktail mixte), war ich auch mehr als skeptisch.

Man muss dazu sagen, dass sie aber auch schon zu den Hardcore-Smoothietrinkern zählte, die komplett auf Obst verzichtete und zu dem Blattgrün diverser Gemüsesorten auch noch hochkonzentriertes reines Chlorophyll mischte. Wow!

Sie versuchte nicht nur einmal, mich vom Nutzen und Geschmack ihres "Wonder drinks", wie sie ihn so schön nannte, zu überzeugen – doch gelang ihr das damals nur mit mäßigem Erfolg.

Was ich verstand: Je grüner, desto gesünder. Denn meine Nana schwor darauf, seit Einführung ihrer Morgenroutine ein so starkes Immunsystem zu haben, dass sie kaum bis gar nicht mehr an Erkältungen oder sonstigen Infektionskrankheiten mehr leide. 

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